Anwendung auf Wiesenflächen

Ca. alle 20m einen Verdunster um die Flächen bzw. an geeigneten Stellen ( Holzpfähle oder Fiberglas-Viehweidenpfähle ) auch in den Wiesen in Oberschenkelhöhe platzieren, einmal wöchentlich nachbefüllen und nach spätestens 3 Wochen das Duftmedium wechseln.

Gute Erfolge haben sich bei der Verwendung von handelsüblicher Buttersäure und Biotec-Wildsperre (Link) ( hier mit Zusatz von etwas Erde in den Verdunstern, ohne Küchenrolle oder Papiertaschentuch ) gezeigt.

 

Anwendung in Feldkulturen

Wenn das Getreide milchreif wird, steigt die Gefahr, dass das Wild zu Schaden geht. Hier die Zuwechsel und wenn bereits sichtbare Fraßstellen vorhanden sind, diese direkt bestücken.

Erfahrungsgemäß wechselt das Wild aus angrenzenden Feldkulturen ein. Hier die erste Fahrspur nutzen und El Tico´s alle 20m ausbringen und ähnlich der Wiesenflächen weiter verfahren.

 

Mais im Kolbenstadium

Soweit das möglich ist, aus der Mitte der Schläge heraus El Tico´s befüllt aushängen und Schadstellen bestücken.

Hier kommt die grüne, vollkompostierbare Ticovariante voll zur Geltung, da es meist nicht möglich ist, die Behälter wieder zu finden.

 

Andere Feldfruchtarten

ähnlich der oben beschriebenen Techniken handhaben.

El Tico – braun ( 5Stück / Packung )

 9,16 inkl. MwSt.

Enthält 19% MwSt.
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  • „Dauervariante“ aus Biokunststoff welcher sich nicht zersetzt
  • schneller Wechsel der Duftstoffe
  • es verdunsten alle handelsüblichen Vergrämungsmittel
  • sowohl für die Vergrämung als auch für das Anlocken des Wildes einsetzbar
  • kann auf handelsübliche Fieberglas-Weidenpfähle aufgesteckt werden
Auswahl zurücksetzen
Artikelnummer: 01 Kategorie:

El Tico – grün ( 5Stück / Packung ) (Ab Juni 2018)

Enthält 19% MwSt.
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Ab Juni 2018 gibt es El Tico auch in der kompostierbaren Variante.
  • vollständig biologisch abbaubar
  • schneller Wechsel der Duftstoffe
  • es verdunsten alle handelsüblichen Vergrämungsmittel
  • ein nachträgliches Einsammeln nicht nötig, da sich der Biokunststoff zersetzt (kann mit gehäckselt und verfüttert werden)
Artikelnummer: 02 Kategorie:
Kontroverses zum Nachdenken

Jagen in der heutigen Zeit bedeutet doch:

… Sie zahlen sehr viel Geld um Nächte hindurch Felder „bewachen“ zu dürfen, bis Sie sich schließlich vor Misserfolg und Müdigkeit nicht mehr auf den Beinen halten können, um dann das Wild, wegen dem Sie eigentlich gepachtet haben, mit literweise, hunderte Euro teuren Stinkemitteln dauerhaft aus ihrem Revier zu verbannen und den entstandenen Wildschaden bezahlen zu müssen … puuuh!

Was bewirkt das?

Die auf dem Boden und in der Rinde von Bäumen verteilten Duftstoffe sondern auch nach Monaten noch für den Menschen nicht wahrnehmbare Düfte ab. Dadurch wird das Wild vorsichtig oder es bleibt gänzlich abwesend und Sie wundern sich, weshalb „da nichts kommt“.

Sie arbeiten mit mobilen Ansitzeinrichtungen vom Feinsten?

Arbeiten Sie doch mit „mobilen Düften“! Sie bringen Ihre, mit dem entsprechenden Vergrämungsmittel bestückten Duftstoffbehälter, aus und Schiebern ganz gezielt eine Zeit lang bestimmte Risikoflächen ab.

Hier schlagen sie zwei Fliegen mit einer Klappe:
1. unbehandelte Flächen können erfolgreich bejagt werden
2. der Wildschaden wird eingedämmt

Nachdem alle El Tico Verdunster wieder eingesammelt sind, ziehen Sie zur nächsten Schadfläche um, ohne dass Duftrückstände im behandelten Bereich übrigbleiben.

Jagd muss nicht zwangsläufig im Konflikt mit Vergrämungsmitteln stehen, man kann hier sehr gut und erfolgreich „spielen“ !!

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